Philipp Hofer interviews his father, Mayor of St. Christina in Groeden

Unknown

A wonderful picture of St. Christina in Groeden

Guten Tag…

Wir möchten gerne schon im Vorhinein unseren Dank für das Interview, das Sie uns genehmigt haben, aussprechen. Wir werden Sie prinzipiell über ihre Tätigkeiten, die Sie als Bürgermeisters eines kleinen Dorfes ausführen, ausfragen.

Zu allererst wollten wir wissen was denn die Verantwortungen eines Bürgermeisters sind.

Die Verantwortungen meines Amtes sind zahlreiche: ein Beispiel sind die täglichen Entscheidungen die kurz- und langfristige Auswirkungen haben und stets im sinne des Volkes sind. Ein weiteres Beispiel ist die eigene Bevölkerung auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene zu vertreten Visionen aufzunehmen, zu tragen und umzusetzen.

Und wie sieht eigentlich ihr typischer Arbeitstag aus?

Mein typischer Arbeitstag beginnt schon früh am Morgen mit den Sprechstunden für die Bevölkerung, anschließend folgen Besprechungen mit den führenden Mitarbeitern. Danach gibt’s eine kurze Kaffeepause, und dieser wiederum folgt ein Lokalaugenschein im Dorf. Dann ist es Zeit für die Mittagspause. Am Nachmittag bearbeite ich prinzipiell Emails, lesen Post und organisiere Termine.

Was sind die Punkte die ihnen an dieser Arbeit besonders gut gefällt?

Was ich an meiner Arbeit sicherlich am meisten schätze ist der Kontakt mit der Bevölkerung, und deren Visionen umzusetzen.

Wir können und gut vorstellen dass sie viel Kritik einstecken müssen… wie gehen sie damit um?

Mit der konstruktiven Kritik setzte ich mich sehr gerne auseinander da ich auch nach Jahren lernfähig geblieben bin.

Wie viele Mitarbeiter hat man an ihrer Position/Stelle?

St.Christina ist eine sehr kleine Gemeinde darum habe ich “nur“ 14 Mitarbeiter.

Die Arbeit als Bürgermeisters geht man sicherlich mit dem Gedanken an etwas für die Gemeinschaft zu tun-etwas verändern zu wollen… was sind ihre Ziele und damit verbundene Zukunftswünsche?

Meine Ziele sind sicherlich unsere prinzipiellen Wirtschaftszweige wie Tourismus, Handel und Handwerk weiterhin attraktiv zu behalten damit unsere Bevölkerung auch weiterhin im Ort leben und arbeiten kann.

Zukunftswünsche hingegen sind, dass sich die jugendlichen im vereinsleben abgeben die unser Ort sehr stark prägen.

© Philipp Hofer und sein Vater, Burgermeister St. Christina

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