La Classe 1a ha realizzato un lavoro notevole all’interno del progetto: “La ricchezza del nostro territorio” con l’insegnante di scienze, Prof.ssa Martina Bodner, in italiano e in tedesco.

La Classe 1a ha realizzato un lavoro notevole all’interno del progetto: “La ricchezza del nostro territorio” con l’insegnante di scienze, Prof.ssa Martina Bodner.

ENERGIA SOLARE

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

CHE COSA E’ L’ENERGIA SOLARE:

L’energia solare è quella fonte rinnovabile che trasforma la luce del sole in energia, attraverso sistemi tecnologici come, ad esempio, le cellule fotovoltaiche. A differenza di altre forme di energia come il carbone, l’energia solare non produce inquinamento e non ha nessun impatto negativo sull’ambiente.

L’energia solare può essere trasformata in energia elettrica mediane due tipi di centrale, che utilizzano rispettivamente la conversione termodinamica e la conversione fotovoltaica.

Una centrale termodinamica si trova in Germania e la captazione dell’energia solare avviene mediante un sistema di grandi specchi orientabili, che riflettono i raggi solari concentrandoli su una caldaia posta alla sommità di una torre. Nella caldaia, per effetto del calore solare si genera vapore che viene inviato alla turbina. Nella centrale fotovoltaica la conversione viene realizzata mediante le celle fotovoltaiche, che sono costruite da particolari semiconduttori, come il silicio, i quali hanno la proprietà di generare corrente elettrica quando vengono colpiti dalla radiazione solare.

COME VIENE USATA IN ITALIA:                             

L’attuale situazione del mercato fotovoltaico in Italia è caratterizzata dalla presenza di più di 520.000 impianti sparsi su tutto il territorio nazionale, con una particolare concentrazione sulle regioni di Lombardia, Emilia Romagna e Triveneto.

I PANNELLI:

Il pannello solare serve a catturare l’energia che giunge dal Sole sulla Terra e ad utilizzarla per produrre acqua calda ad una temperatura che può raggiungere anche 60 -70°C.

L’insolazione dipende dalla nuvolosità e dall’orientamento del pannello rispetto al sole e un pannello riceve più energia solare quando è orientato direttamente verso il sole. Si potrebbe pensare alla possibilità di dotare i pannelli di sistemi ad inseguimento della traiettoria apparente del sole ma, sebbene sia tecnicamente possibile, non è una soluzione valida dal punto di vista economico.

Ci sono anche dei fattori negativi:

Uno dei fattori negativi è la discontinuità dovuta all’alternanza del giorno e della notte, al ciclo delle stagioni e alla variazione delle condizioni meteorologiche. Un altro è la bassa densità energetica che rende necessario l’impiego di ampie superfici di raccolta con elevati costi di impianto.

ENERGIA SOLARE IN TRENTINO:

Anche TrentinoSolare ha scelto di schierarsi con l’ambiente proponendosi sul mercato dell’energia con la tecnologia degli impianti fotovoltaici, che costituiscono attualmente l’unico strumento di sfruttamento dell’energia solare.

ENERGIA SOLARE NEL MAROCCO

Il re del Marocco, Mohamed IV, inaugura oggi il più grande impianto solare termodinamico del mondo. La mega centrale Noor 1 è stata costruita nel deserto del Sahara, vicino alla città di Ouarzazate. Secondo i dati del Ministero dell’Energia marocchino, il costo del progetto sarebbe di 652 milioni di dollari, e la capacità dell’impianto 160 megawatt.

SOLARENERGIE

 

WAS IST SONNENENERGIE?

Solarenergie, auch Sonnenenergie genannt, bezeichnet die Energie der Sonnenstrahlung, die vom Menschen technisch genutzt werden kann. Die Nutzung kann dabei in Form von elektrischem Strom, als Wärme, aber auch als chemische Energie erfolgen. Die Solarenergie kann in elektrische Energie oder photovoltaische Energie umgewandelt werden. Die Sonne gibt, seitdem die Solarenergie überhaupt messbar ist, eine beinahe konstante Strahlungsenergie ab. Schwankungen sind selbst aus längst vergangenen Zeiten nicht bekannt. Somit stellt die Solarenergie eine schier grenzenlose Energiequelle dar, die, anders als fossile Energieträger, kaum erschöpfbar ist. Die Sonne, bzw. die Solarenergie, ist demnach die größte, verfügbare Energiequelle der Menschheit und mit moderner Solartechnik in verschiedenen Energiebereichen für den Menschen nutzbar.

Eine thermodynamische Zentrale befindet sich in Deutschland: die Sonnenenergie wird durch riesige Spiegel, welche die Sonnenstrahlen reflektieren, produziert. In der Fotovoltaik Zentrale wird die Sonnenenergie mit Photovoltaikanlagen produziert.

WIE WIRD SIE IN ITALIEN GENUTZT?

In Italien gib es rund 520000 Solaranlagen welche auf dem ganzen Territorium verteilt sind. Sehr viele davon befinden sich in den Regionen der Lombardei, Emilia Romagna und Triveneto.

DIE PHOTOVOLTAIKANLAGEN

Eine Anlage benutzt man um die Energie der Sonne auf der Erde aufzunehmen. Außerdem wird sie auch benutzt um heises Wasser, das bis zu 60°-70° Celsius erreichen kann, herzustellen. Die Anzahl der sonnigen Tagen haegt von der §Wolkenmenge und der Orientierung der Photovoltaikanlage ab. Eine Photovoltaikanlage kann mehr Energie aufnehmen, wenn sie zur Sonne gedreht ist.

ES gibt auch negative Aspekte: einer der negativen Aspekte ist die Diskontinuität, welche vom Wechsel zwischen Tag und Nacht, der Jahreszeiten und dem Wetter abhängt. Ein nächster negativer Aspekt ist die geringe Energiedichte, Welche die Verwendung von großen Sammelflaechen mit hohen Anlagekosten notwendig macht.

SOLARENERGIE IM TRENTINO:

Auch TrentinoSolare hat sich dazu entschlossen mit der Umwelt zusammenzuarbeiten. Sie haben auf dem Markt vorgeschlagen die Energie mit der Technologie der Photovoltaikanlagen zu produzieren.

SONNENENERGIE IN MAROKKO

König Mohammed IV. lies in Marokko eine hochmoderne Solarenergiefabrik entstehen mit technologischer und finanzieller Unterstützung aus Deutschland. Von den rund 2,2 Milliarden Euro, die das Kraftwerk kostet, übernimmt ein internationales Geberkonsortium, zu dem auch Deutschland gehört, rund 850 Millionen Euro. Es ist so groß wie 650 Fußballfelder und soll noch grösser werden, denn auf Noor I folgen noch Noor II, Noor III und Noor IV. Das komplette Solarkraftwerk erzeugt dann eine elektrische Leistung von insgesamt 580 Megawatt, das ist etwa so viel wie ein Block eines mittleren Kohlekraftwerks liefert. Die Solarenergiefabrik wird sich auf einer Fläche von über 3000 Hektar erstrecken, was der Größe von 4200 Fußballfeldern entspricht.

Die Windenergie [if gte vml 1]>

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Die Energie des Windes, wird schon seit einigen Jahrhunderten vom Menschen verwendet. Frueher wurde diese nur zum betaetigen der Windmuehlen angewendet, hingegen heute, erlaubt die Windenergie, dank den windbetriebenen Turbinen Energie zu produzieren. Einer der Faktoren, der für die Installation einer Windkraftanlage notwendig ist, ist das Vorhandensein einer stetigen Windgeschwindigkeit, die aber im Suedtiroler Gebiet schwer zu finden ist.

Bereits in der Antike diente der Wind zum Segeln und die Fluegel der Mühlen zum Mahlen von Getreide,  zum Oliven auspressen oder Wasser zu pumpen. Nur seit wenigen Jahrzehnten wird Windkraft auch fuer die Stromerzeugung genutzt.

Die Windkraft verwendet die kinetische Kraft des Windes. Die wichtigsten Vorteile dieser Energiequelle sind die  “Sauberkeit” und Erneuerbarkeit der Energie, die verwendet und verwandelt wird. Einer der Nachteile hingegen ist, die visuelle Wirkung auf die Landschaft und in einigen Faellen auch der verursachte Laerm.

Strom produziert man durch die Nutzbarmachung der kinetischen Energie des Windes, die die Drehung der Blätter einer Windmuehle verursacht; Diese sind wiederum mit einem Generator verbunden, der die mechanische Energie in elektrische Energie umwandelt. Diese modernen Windmühlen nennt man aero-Generatoren.

Die Windkraft und Windenergieerzeugung stieg in den letzen Jahren enorm an. Bisher befinden sich 85 % der installierten Leistung der Welt in zehn Ländern: China, USA, Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada und Dänemark.

Seit Beginn der Nutzung des Windes als Stromquelle, waren Deutschland, Spanien und die USA die  Länder die am meisten investiert und produziert haben. Deutschland war schon immer das erste in der Rangliste, wurde aber im Jahr 2011 von China und den USA überholt.

In der Tat ist China in den letzten fuenf Jahren das wichtigsten Land der Windenergie-Branche geworden.

Im Jahr 2011 belegte Italien Nummer sieben in der Weltrangliste der Windkraft, da die Bedingungen für die Windenergieproduktion in diesem Land nicht die günstigsten sind. Der Grund dafuer ist die schmale und längliche Konformation des Gebietes, sowie das Vorhandensein der Alpen, die Hindernisse für den Wind darstellen.

Trotzdem gibt es lokal viele günstige Situationen fuer die Windenergie, wie zum Beispiel entlang der Apenninen Ridge Adria Küste und den Inseln.

Am Ende des Jahres 2012 waren in Italien 1. 054 Turbinen installiert. Wegen physiographischen Eigenschaften unseres Territoriums und das resultierende System der Winde, ist die Verteilung derselben in den verschiedenen Regionen ungleich. Die größte Anzahl von Installationen liegt in Apulien gefolt von Kampanien und  Basilikata.

Wir sehen dadurch dass  die südlichen und zentralen Regionen Italiens am produktivsten sind.

In Suedtirol hat stattdessen Windkraft aufgrund der niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeit vom Wind und schwierigen Konformationen des Territoriums eine untergeordnete Rolle.

Neben der Windmuehlen von der Muta von Mals un Sand in Taufers, wurden mehrere Windmuehlen von kleinerer Dimension realisiert.

Windenergie wird durch zwei Arten von Windkraftanlagen produziert: vertikale und horizontale.

Die Turbinen die man in der Regel in den modernen Windparks sieht, bestehen aus einem Turm und einer Dreiblatt-horizontaler Achse, von denen haben sie ihren Namen (horizontale Windkraftanlagen).

Die vertikalen Windkraftanlagen sind seltener und weniger effizient als die horizontalen Windkraftanlagen, jedoch sind sie in der Lage den Wind in alle Richtungen ,und auch bei schwachenWinden, schnell kanalisieren zu können. Sie bestehen aus einem zentralen Turm, umdessen die vertikalen Klingen angeordnet sind.

An der Spitze des Turms befinden sich der Rotor,der elektrische Generator und ein Motor, der von einem von einem Computer gesteuert wird, derdafür sorgt, dass sich die Blaetter der Windmuehlen immer drehen, damit sie den Wind soviel wie moeglich nutzen koennen.

Die Energie wird durch die Rotation der Blaetter der Windmuehle erzeugt, durch die Drehung,, dreht sich eine Antriebswelle, die den elektrischenGenerator antreibt.

Das Vorhandensein einer Vielzahl von Windenergieanlagen könnte unsicher scheinen. In der Tat können die modernstenWindmuehlen sich in der Nähevon Wohngebieten befinden, da ihre Sicherheit sehr hohes Ausmaß erreicht. In Windparks ist die Sicherheit übrigens so, dass wir noch den Raum nutzen können und die unbesetzten Gebiete auch für die Landwirtschaft oder Weidewirtschaft benuetzen koennen.

ENERGIA EOLICA:

 La forza del vento è sfruttata dall’uomo già da diversi secoli. Un tempo veniva impiegata per azionare i mulini, mentre oggi consente, grazie alle turbine eoliche, di produrre energia elettrica. Uno dei fattori necessari per l’installazione di una turbina eolica è la presenza di una velocità del vento costante, cosa che tuttavia è difficile da trovare nel territorio altoatesino.

Già nell’antichità veniva sfruttato il vento per navigare e per muovere le pale dei mulini, utilizzati per macinare i cereali, per spremere olive o per pompare l’acqua. Solo da pochi decenni l’energia eolica viene impiegata per produrre elettricità.

L’energia eolica utilizza la forza  cinetica del vento. I principali vantaggi di questa fonte energetica sono la “pulizia” e la rinnovabilità dell’energia utilizzata e trasformata.Uno degli svantaggi invece è dato dall’impatto estetico sul paesaggio e in alcuni casi dalla rumorosità.

L’energia elettrica si ottiene sfruttando l’energia cinetica del vento che fa girare le pale di un’elica; queste a loro volta sono collegate ad un generatore che trasforma l’energia meccanica in energia elettrica. Questi moderni mulini a vento sono chiamati aero-generatori.

Negli ultimi anni la potenza eolica e la produzione di energia elettrica del vento hanno subito una grande crescita. Finora l’85% della potenza installata nel mondo si trova in dieci Paesi: Cina, USA, Germania, Spagna, India, Gran Bretagna, Italia, Francia, Canada e Danimarca.

Tradizionalmente, fin dall’inizio dell’utilizzo del vento come fonte di energia elettrica, i Paesi che più hanno investito e prodotto sono stati Germania, Spagna e USA: la Germania è sempre stata la prima in classifica, ma nel 2011 è stata sorpassata da Cina e Stati Uniti. Infatti, negli ultimi 5 anni la Cina è diventato il principale Paese emergente nel settore eolico.

Nel 2011 l’Italia si è posizionata al 7° posto nel mondo nella classifica per la potenza eolica.

Le condizioni per la produzione di energia eolica nel nostro Paese, inoltre, non sono delle più favorevoli, a causa della conformazione allungata e stretta del territorio e della presenza di rilievi elevati, come l’arco alpino, che fanno da ostacolo ai venti, tuttavia localmente vi sono molte situazioni favorevoli, in particolare lungo il crinale appenninico adriatico e sulle isole.

Alla fine del 2012, in Italia risultano installati 1.054 impianti eolici. A causa delle caratteristiche fisiografiche del nostro territorio e del conseguente regime dei venti, tuttavia, la distribuzione non è uniforme nelle diverse Regioni. Il maggior numero di impianti si trova in Puglia, seguita da Campania , Basilicata.

Si vede quindi come le Regioni dell’Italia meridionale e centrale siano le più produttive.

In Alto Adige invece, l’energia eolica ha un ruolo di secondo piano a causa della scarsa velocità media dei venti e della difficile conformazione del territorio.

Accanto agli impianti della Muta di Malles e di Campo Tures, sono stati realizzati alcuni impianti di piccole dimensioni.

l’energia eolica risulta poco sviluppato in Alto Adige, a causa delle condizioni sfavorevoli del territorio.

L’energia eolica viene utilizzata attraverso due tipi di pale eoliche: quelle ad asse verticale e quelle ad asse orizzontale.

Le turbine che si vedono abitualmente nei moderni parchi eolici, sono costituite da una torre e tre pale ad asse orizzontale, dalle quali prendono il nome (generatori eolici ad asse orizzontale).

Meno frequenti sono le turbine ad asse verticale, meno efficienti delle prime, sono in grado tuttavia, di incanalare il vento in tutte le direzioni e, anche con venti deboli, riescono a ruotare rapidamente. Sono costituite da una torre centrale intorno alla quale sono disposte le pale verticali.

In cima alla torre trovano spazio il rotore, il generatore elettrico e un motore controllato da un computer che fa in modo che le pale siano sempre ruotate verso il vento per sfruttarlo quanto più possibile.

L’energia è generata dalla rotazione della pala che, ruotando, fa girare un albero motore che alimenta il generatore elettrico.

La presenza di una vasta quantità di pale eoliche potrebbe sembrare non sicura. In realtà, le più moderne pale possono tranquillamente essere situate vicino a zone abitate, in quanto il loro grado di sicurezza ha raggiunto livelli estremamente elevati. Inoltre, nei parchi eolici, la sicurezza è tale da poter comunque utilizzare le aree di spazio rimaste libere, anche per l’agricoltura o la pastorizia.

Cos’è l’idrogeno

L’idrogeno (dal greco  significa «generare», quindi «generatore d’acqua») è il primo elemento chimico della tavola periodica, è il più leggero, ha numero atomico 1 e simbolo H. L’idrogeno è l’elemento più abbondante dell’universo osservabile. È presente nell’acqua (11,19%) e in tutti i composti organici e organismi viventi. A pressione atmosferica e a temperatura ambiente (298 K), l’idrogeno si trova sotto forma di un gas biatomico avente la formula H2. Tale gas è incolore, inodore, insapore ed altamente infiammabile, con un punto di ebollizione di soli 20,27 K e un punto di fusione di 14,02 K.V

Le stelle sono principalmente composte di idrogeno nello stato di plasma, mentre sulla Terra è scarsamente presente allo stato libero e molecolare e deve quindi essere prodotto per i suoi vari usi. In particolare è usato nella produzione di ammoniaca, nell’idrogenazione degli oli vegetali, in aeronautica (in passato nei dirigibili), come combustibile alternativo e, di recente, come riserva di energia nelle pile a combustibile. Inoltre è occluso in alcune rocce, come il granito.

Cos’è una la pila a combustibile:

Una cella a combustibile (detta anche pila a combustibile o dal inglese fuel cell) è un dispositivo elettrochimico che permette di ottenere elettricità direttamente da certe sostanze, tipicamente da idrogeno ed ossigeno, senza che avvenga alcun processo di combustione termica.
Il rendimento delle pile a combustibile può essere molto alta, e uno dei pochi limiti alla sua diffusione è il costo fin ora elevato che è giustificato dall’utilizzo di platino al loro interno.

Come funziona

L’idrogeno può essere usato come portatore di energia ed è molto diffuso nel mondo (vengono prodotti circa 900 miliardi di metri cubi all’anno corrispondenti a 42 milioni di tonnellate), perché non inquina la Terra dato che esso viene carburato solamente con ossigeno formando acqua. L’idrogeno viene tolto dall’H2O, quindi dall’acqua, tramite energia elettrica in modo che resti solamente l’H2.In seguito l’idrogeno viene immagazzinato, invece l’ossigeno(O) non viene più utilizzato e si disperde nell’aria. Quando l’H2 viene bruciato con l’ossigeno dell’atmosfera (per esempio nel serbatoio di una macchina) forma acqua e libera energia. Questo procedimento può essere rifatto per infinite volte. L’idrogeno è anche un ottimo combustibile e al giorno d’oggi tante macchine funzionano attraverso questo metodo. Nel loro serbatoio avviene il procedimento spiegato sopra.

Come viene utilizzato nel mondo

L’economia a idrogeno può essere vista sotto due profili: da una parte esistono luoghi in cui è disponibile (o si costruisce) un sovrabbondante potenziale di generazione di energia elettrica, dall’altra parte esistono ricche città come Londra, e regioni densamente popolate, che hanno bisogno di generare elettricità inquinando poco (ad esempio con la pila a combustibile) e di alimentare il trasporto pubblico con carburanti a basso tenore di inquinanti.                                                                                                                                                                                                                                            L’idrogeno  viene utilizzato come carburante per le navette spaziali della NASA.

L’energia dell’idrogeno attualmente prodotta viene usata per convertire le fonti pesanti di petrolio in frazioni più leggere ed adatte per essere impiegate come carburante (questo processo è noto come hydrocracking).                                                                                                                                                                                L’idrogeno può essere utilizzato per produrre altri composti o come combustibile per produrre energia. In particolare, l’idrogeno prodotto è impiegato nell’industria chimica, per produrre ammoniaca, alcool metilico (metanolo), concimi per l’agricoltura e prodotti petroliferi, e nell’industria metallurgica per il trattamento dei metalli. L’idrogeno è poi un ottimo combustibile che può essere utilizzato per produrre energia in due modi. Il primo metodo consiste nel bruciare l’idrogeno da solo, oppure aggiunto ad altri combustibili. Il secondo metodo consiste nel far reagire l’idrogeno in modo chimico con l’ossigeno (non bruciandolo), ottenendo direttamente energia elettrica attraverso un dispositivo chiamato cella a combustibile.                                                                                                                                                                                                                                                                      La produzione mondiale annua di idrogeno è di 500 miliardi di metri cubi, equivalenti a 44 milioni di tonnellate.

Dove viene utilizzato nel mondo

Grandi quantità di idrogeno sono necessarie per applicazioni industriali.

In altri settori gli impieghi sono di portata inferiore e vengono tipicamente gestiti dall’industria dei gas tecnici. Viene usato ad esempio: nelle raffinerie petrolchimiche, nell’industria metallurgica, nell’industria alimentare, nell’industria del vetro e nell’industria elettronica.                                                                                                                                                                                                         raffinerie petrolchimiche

L’idrogeno viene usato anche nei motori delle macchine e dei mezzi di trasporto pubblico, come autobus. Grazie a ciò le macchine producono meno gas e non inquinano l’aria.

Come e dove viene usato in Trentino Alto Adige

L’Alto Adige sottolinea, ancora una volta, il suo impegno verso un futuro senza emissioni nocive con l’apertura del primo Centro Idrogeno in Italia, dell’Istituto per le Innovazioni tecnologiche.

L’appuntamento è per giovedì 5 giugno quando, alla Fiera di Bolzano con Klima energy e Klima mobility, inaugureranno il nuovo centro in Via  Agruzzo a Bolzano. Il nuovo Centro H2 Alto Adige, oltre alla mobilità, offrirà ampie opportunità all’economia locale e nuove prospettive di lavoro. Tramite questo progetto europeo saranno offerte delle alternative ai carburanti fossili nella vita quotidiana.

Grazie all’ innovativa tecnica di produzione di idrogeno, sfruttando energia elettrica da fonte rinnovabile, ogni anno, a partire dal 2014, sono stati sostituiti circa 500.000 litri di carburante fossile con l’idrogeno. Una centrale a idrogeno è una centrale che produce energia elettrica a partire dall’idrogeno.

Come e dove viene usato in Italia

Centrale di Fusina:

Dal 2010 a Marghera, con un investimento di 47 milioni di euro, è attiva la centrale a idrogeno più grande del mondo, nonché la prima al mondo di livello industriale, con una potenza installata di 16MW.

La questione principale, ipotizzando un futuro ad idrogeno, è da sempre quella di riuscire a produrre in grandi quantità questo prezioso elemento, per poi immagazzinarlo ed utilizzarlo nelle diverse applicazioni al centro degli studi e delle ricerche di tutto il mondo.

Questa difficoltà è in parte attenuata nello scenario presente a Marghera.

A Marghera, una delle più vaste ed attrezzate aree industriali d’Europa, l’idrogeno è infatti presente su larga scala come prodotto residuale di produzioni chimiche. Inoltre, vi sono in quest’area importanti strutture industriali che già gestiscono la filiera dell’idrogeno e garantiscono un solido know how per l’applicazione nel settore stazionario e in quello dei trasporti.

Lo sfruttamento di risorse preesistenti, ragioni di opportunità e l’interesse dimostrato dalle industrie presenti nell’area sono i motivi che hanno eletto Porto Marghera come sito ideale per l’avvio di tale iniziativa.

Centrale Milano Bicocca:

Rappresenta il primo impianto Europeo di produzione elettrica tramite celle a combustibile è entrata in

funzione nel 1992 a scopo sperimentale. Nel 1998, come previsto, è stata fermata la produzione. L’impianto è stato poi revisionato ed è ripartito nel 2004.                                                                                                                                                                    Questa centrale produceva idrogeno a partire dal metano.

L’impianto è costituito da sotto-impianti di: trattamento del combustibile, aria di processo, celle a combustibile, raffreddamento dei moduli elettrochimici, smaltimento del calore, condizionamento di potenza.

WASSERSTOFF

WAS IST WASSERSTOFF?

Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (zuerst vom altgriechischen „entstehen“, danach vom Begriff ,,Wasserentstehung “) und im Periodensystemsteht er an erster Stelle.

Wasserstoff ist das häufigste chemische Element im Universum. Er ist Bestandteil des Wassers(11,19%) und beinahe aller organischen Verbindungen. Somit kommt gebundener Wasserstoff in sämtlichen lebenden Organismen vor.

Er ist ein farbloses, geruchloses, geschmackloses, erheblich entzündbares Gas, mit ein Siedepunkt von nur 20,27 K und ein Schmelzpunkt von 14,02 K. Bei Atmosphärendruck und bei Raumtemperatur (298 K), ist der Wasserstoff eine Form eines zweiatomigen Gases mit der Formel H2.

Die Sterne sind in der ersten Schicht im Plasmazustand aus Wasserstoff   gemacht, während auf der Erde ist der Wasserstoff   kaum im wilden und molekularen Zustand gegenwertig und muss deswegen für seine verschiedenen Verwendungen hergestellt werden. Insbesondere wird bei der Herstellung von Ammoniak, die Hydrierung von pflanzlichen Ölen, Luftfahrt- (in der Vergangenheit in Luftschiffe), als alternativer Verbrennstoff, und seit kurzem als Brennstoff als Energiereserve in Brennstoffzellen verwendet. Es kann auch in einigen Felsen wie Granit vorkommen.

WAS IST EINE BRENNSTOFFZELLE?

Eine Brennstoffzelle wandelt wasserstoffreiche Brennstoffe in Elektrizität um. Statt einer klassischen (und emissionsintensiven) Verbrennung arbeiten Brennstoffzellen mit einer elektrochemischen Reaktion.

Die Effizienz von Brennstoffzellen kann sehr hoch sein und eine der wenigen Einschränkungen seiner Ausbreitung ist ihr Preis, der sehr teuer für die Verwendung von Platin in ihren Inneren ist.

Wie kann man mit Wasserstoff Energie herstellen?

Wasserstoff kann als Energiereserve gebraucht werden. Diese Methode ist sehr verbreitet(es werden jährlich mehr als 42 Millionen Tonnen hergestellt), überhaupt weil es umweltfreundlich ist und die Natur nicht verschmutzt, da man ihn nur mit Sauerstoff verbrennt.

Der Wasserstoff wird erstmals vom H2O, also vom Wasser, mit elektrischer Energie entnommen sodass nur noch dasH2 übrig bleibt. Daraufhin wird der Wasserstoff gespeichert, während der übrige Sauerstoff nicht mehr gebraucht ist und in der Luft verloren geht. Wenn der Wasserstoff dann wieder mit Sauerstoff in Kontakt kommt wird Energie ausgesetzt. Nachdem das H2 und das O wieder Wasser gebildet haben kann man das Wasser wieder spalten und diesen Prozess erneut vorgehen lassen. Man kann somit auch Autos antreiben ohne die Luft zu verschmutzen.

WIE WIRD WASSERSTOFF IN DER WELT VERWENDET?

Man kann die Wasserstoffwirtschaft in zweierlei Hinsichten sehen: auf der einen Seite gibt es Orte, wo ein reichliches Potenzial an Energie verfügbar ist(oder wo man es baut), auf der anderen Seite gibt es reiche Städte wie London, oder dicht bevölkerte Regionen, die Energie auf naturfreundliche Weise herstellen(wie z.B. mit der Brennstoffzelle) und den Verkehr mit einem geringen Gehalt an umweltbelastenden Brennstoffen betreiben.

Wasserstoff wird auch als Energiequelle der Raumschiffe der NASA verwendet.

Die aktuell produzierte Energie des Wasserstoffs wird für die Umwandlung von schweren Erdölquellen in leichtere Fraktionen und ist als Brennstoff geeignet(dieser Vorgang wird Wasserstoff kann um andere Verbindungen herzustellen oder als Brennstoff zur Erzeugung von Energie verwendet werden. Insbesondere wird der erzeugte Wasserstoff in der chemischen Industrie eingesetzt, um Ammoniak, Methylalkohol (Methanol), Düngemittel für die Landwirtschaft und Erdölprodukte herzustellen( in der metallurgischen Industrie zur Behandlung von Metallen).

Wasserstoff ist eine ausgezeichnete Brennstoffzelle, die auf zwei Arten verwendet werden kann, Energie zu erzeugen.

Die erste Methode ist, den Wasserstoff allein oder mit einem anderen Brennstoff zu verbrennen.

Der zweite Vorgang besteht daraus den Wasserstoff chemisch mit Sauerstoff reagieren zu lassen(ohne ihn zu verbrennen), indem man dank einer Vorrichtung namens Brennstoffzelle direkt elektrische Energie(Strom) gewinnt.

Die jährliche Weltproduktion von Wasserstoff beträgt 500 Milliarden Kubikmeter , das entspricht 44 Millionen Tonnen.

WO ES VERWENDET WIRD

Große Mengen von Wasserstoff sind für industrielle Anwendungen erforderlich. In anderen Bereichen sind die Verwendungen niedriger und sind in der Regel durch die technischen Gase der Industrie behandelt. Es wird zum Beispiel in Raffinerien, Petrochemie, in der metallurgischen Industrie, in der Lebensmittelindustrie, in der Glasindustrie und in der Elektronikindustrie verwendet.

Wasserstoff wird auch in den Motoren von Pkws und öffentlichen Verkehrsmittel wie Bussen eingesetzt. Dank dieser Maschinen wird weniger Gas produziert und die Luft wird nicht verschmutzt.

                                                                LA GEOTERMIA

-INTRODUZIONE

Il termine ‘geotermico’ ha il suo etimo dal greco “” e “thermòs”, che significa letteralmente “calore della Terra”.

Con il termine energia geotermica si vuole intendere l’energia, sotto forma di calore, posseduta dalla Terra al suo interno. Nelle zone più profonde tale calore può raggiungere temperature fino ai 4000 °C. Il calore della terra è del tutto naturale, soprattutto di quantità molto elevata ed è sempre presente, non è intermittente ed è inesauribile. Per questo motivo l’energia geotermica è considerata una fonte rinnovabile di energia.

In certe zone l’acqua e i gas scaldati nel sottosuolo salgono fino in superficie ad alta pressione sotto forma di geyser o soffioni e si possono usare per la produzione di energia elettrica.

Esistono due tipi di geotermia:

La geotermia di profondità sfrutta il calore del sottosuolo mediante delle specifiche turbine dove vengono raccolti i vapori prodotti dalle sorgenti di acqua che si trovano nel sottosuolo con l’obiettivo di produrre energia elettrica.

La geotermia di superficie, invece, viene usata per la climatizzazione dell’ambiente sia per riscaldare che per rinfrescare attraverso l’uso di pompe di calore elettriche e ad assorbimento.

L’UTILIZZO

Gli attuali sistemi di riscaldamento e raffreddamento che utilizzano pompe di calore geotermiche, si basano sul principio, che orientativamente, la temperatura del terreno si mantiene quasi costante durante il corso dell’anno.

Questo aspetto comporta benefici sia durante la stagione invernale, poiché il terreno in questo periodo ha una temperatura un po’ più calda rispetto a quella dell’aria esterna, sia durante la stagione estiva poiché la temperatura è più bassa di quella dell’aria. Le pompe adottano un sistema di tubi interrati collegati a degli scambiatori, che sfruttano il flusso liquido per aggiungere o togliere calore nei vari ambienti.

Lo scambiatore e il serbatoio dell’impianto per l’acqua vanno collocati sottoterra. La pompa di calore invece va collocata anche in luoghi come la cantina, il garage, nell’ antibagno o può anche essere posizionata fuori ad un balcone all’ esterno, l’importante è che sia protetta.                       

FUNZIONAMENTO    

La Terra ha un gradiente termico che aumenta di 3°C mediamente ogni 100 metri di profondità. D’estate in profondità c’è più fresco rispetto alla superficie, mentre d’inverno avviene l’inverso: in profondità c’è più caldo che in superficie terrestre.

Le centrali geotermiche sfruttano il calore delle profondità terrestri.

Attraverso le eruzioni vulcaniche, le acque e i vapori riscaldatisi in profondità salgono verso la superficie e possono essere utilizzati come fonte di calore oppure per produrre energia elettrica.

Se il vapore è presente ad alta temperatura (200°-300°) viene convogliato direttamente alla turbina che ne trasforma l’energia cinetica in energia meccanica di rotazione. L’asse della turbina è collegato al rotore dell’alternatore che, ruotando, trasforma l’energia meccanica ricevuta in energia elettrica alternata che viene trasmessa al trasformatore.

Il trasformatore innalza il valore della tensione (400.000.v) e la immette nella rete di distribuzione.

Sistemi a vapore secco “a vapore dominante”: costituiti soprattutto da vapore secco che si trova a pressioni e temperature elevate accompagnato da altri gas o sostanze solubili. Il vapore può essere utilizzato direttamente per la produzione di energia elettrica convogliandolo ad una turbina. Nel mondo sono noti pochi sistemi di questo tipo.

Sistemi ad acqua calda: contengono acqua a temperatura inferiore ai 100° C (50-82° C) utilizzabile soprattutto per usi diretti (riscaldamento delle abitazioni, delle serre, impianti industriali).

Sistemi magmatici: sono sistemi artificiali che mirano a sfruttare il calore diretto di un magma per riscaldare un fluido di lavoro. Sono al primo stadio di sperimentazione.     

LE CENTRALI GEOTERMICHE IN ITALIA 

In Italia la produzione di energia elettrica dalla geotermia è fortemente concentrata in Toscana. I giacimenti naturali di vapore in Toscana producono ogni anno oltre 4 miliardi di Kilowattora di elettricità nelle sole centrali toscane di Larderello (Pisa) e di Montieri. A Larderello si trova il primo impianto geotermico costruito al mondo:

DEUTSCH

Der BegriffGeothermiehat seinen Ursprung aus dem griechischen ” undThermòs”, das bedeutet buchstäblichWärme aus der Erde“.

Mi dem Begriff Geothermie versteht man die Energie in Form von Wärme, welche in der Erde enthalten ist. In tieferen Bereichen kann diese Wärme Temperaturen von bis zu 4000° c erreichen. Erdwärme ist natürlich, vor allem bei sehr hohen Betrag und ist immer präsent und ist unerschöpflich. Darum wird die geothermische Energie als erneuerbare Energiequelle   betrachtet.

In einigen Bereichen steigen erhitzte Gase und das Wasser bis an die Oberfläche mit hohem Druck in Form von Geysiren oder Duschköpfe und wir verwenden sie, um Strom zu erzeugen.
Es gibt zwei Arten von Geothermie: die tiefe Geothermie nutzt die Wärme des Untergrundes
die oberflächennahe Geothermie verwendet Energie für Klimaanlagen

Die vorhandenen Heiz– und Kühlsysteme, nutzen die geothermische Wärmepumpen, die auf dem Prinzip basieren, dass die Bodentemperatur im Laufe des Jahres nahezu konstant bleibt.
Dieser Aspekt bringt Vorteile sowohl im Winter, da der Boden in dieser Zeit ein bisschen wärmer als die Außenluft ist, sowohl während des Sommers, weil die Temperatur niedriger als die der Luft ist. Die Pumpen verwenden unterirdische Leitungen, die Wärmetauscher, in denen eine Flüssigkeit ist, http://it.pons.com/traduzione/tedesco-italiano/flie%C3%9Fen die zum Hinzufügen oder Entfernen von Hitze in verschiedenen Umgebungen dient.

Wärmetauscher und das Wassersystem Tank müssen sich unter der Erde befinden. Die warme Pumpe befindet sich auch an Orten wie Keller oder Garage, das wichtigste ist, dass sie geschützt ist.

GEBRAUCH

Die Erde hat einen Temperaturgradientender um 3°C pro100 m Tiefe steigt. Geothermie-Kraftwerke nutzen die Wärme der tieferen Erde.
Durch Vulkanausbrüche, steigen Wasser und Dampf an die Oberfläche und können als Quelle von Wärme oder Strom verwendet werden.
Wenn der Dampf mit hoher Temperatur vorhanden ist (200°-300 °) wird er direkt an  die Turbine vermitteltdie die kinetische Energie  in mechanische Energie umwandeltDie Achse der Turbine ist mit dem  Rotor des Generators verbunden, der drehend, die mechanische Energie in elektrische Energie umwandelt,   die an den Transformator übertragen wird. Der Transformator erhöht den Spannungswert (400. 000) und speist es in das Vertriebsnetz.
Heiß Wasser-Systemeenthalten Wasser mit Temperaturen unter 100° C                      (50-82° C) und eignen sich besonders für direkte Anwendungen

(Gehäuse, Beheizung vonGewächshäusern, Industrieanlagen).
Magmatische Systemesind künstliche Systemedie darauf abzielendie direkte Hitze des Magmas,  nutzbar zu machenSie sind in den frühen Stadien des Experimentierens.

Geothermische Energie in der Welt

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind  auf dem ersten Platz für die Produktion von geothermischer Energie. Geothermische Energie-Produktion: 3086 MW.

Die Philippinen sind an zweiter Stelle: Geothermische Energie-Produktion: 1904 MW.

Mexiko ist auf dem dritten Platz. Geothermie: 958 MW.

Italien liegt auf dem fünften Platz nach Indonesien. Geothermische Energie-Produktion: 843 MW.

Geothermie in Südtirol und Italien

In Südtirol gibt‘s keine Geothermie-Anlage.

In Italien konzentriert sich die Produktion von Strom aus Erdwärme stark in der Toskana. Natürliche Dampffeldern in der Toskana (Larderello und Montieri) produzieren jährlich mehr als 4Milliarden Kilowattstunden StromIn Larderello ist das erste geothermische Kraftwerk der Welt gebaut worden.

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La Ricchezza del nostro territorio, classe 1a, Scienze

Suor Maria Grazia Cazzato ha realizzato con le studentesse della classe prima il progetto: La Ricchezza del nostro territorio. In religione hanno descritto alcune delle bellissime chiese che si trovano a Bolzano.

La chiesa del Sacro Cuore

LA STORIA
La chiesa è stata costruita in stile neoromanico fra il 1897 ed il 1899.
La chiesa come pure il convento “Michaelsburg” (oggi sede della Caritas) furono costruiti da Johann Bittner.
La costruzione della chiesa ebbe inizio il 25 giugno del 1897, festa del Sacro Cuore, con la posa della prima pietra.
I Padri del Santo Sacramento, che nel 1897 vennero a Bolzano per fondarvi un convento e costruire una chiesa, crearono il primo centro di adorazione eucaristico in un paese di lingua tedesca. La loro congregazione era stata fondata da San Pietro Giuliano Eymard (1811-1868).
Per la costruzione della chiesa la famiglia von Zallinger – Stillendorf mise a disposizione un terreno di proprietà.
Il 9 giugno, festa del Sacro Cuore, del 1899 la chiesa fu consacrata dal vescovo di Trento in presenza dell’erede al trono Francesco Ferdinando.
Francesco Giuseppe I. Imperatore dell’impero austro ungarico divenne il, protettore della chiesa nel 1898.
La chiesa del Sacro Cuore non subì danni durante la II Guerra Mondiale e fu l’unica chiesa accessibile della città fra il 1944 ed il 1945.1 copy

DESCRIZIONE DELLA CHIESA

Il materiale per la costruzione è il porfido proveniente dalle cave di Bronzolo, Campodazzo e Sinigo, tutte in vicinanza della ferrovia per facilitarne il trasporto.
Sopra il portale (timpano) troviamo un rilievo di pietra arenaria che rappresenta Rodolfo d’Asburgo che cede il cavallo al sacerdote per poter arrivare dal malato col Santissimo sul fiume in piena.
I due campanili, sud e nord, raggiungono un’altezza di 40 metri e sono dotati di sette campane.
L’orologio della torre, opera di Jakob Unterkircher, fu aggiunto nel 1900, un anno dopo l’inaugurazione, la Luna con le fasi lunari ancora più tardi (una sfera che gira con l’orologio con una rotazione al mese, indicando le fasi lunari).

INTERNO DELLA CHIESA

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È una basilica a tre navate con una lunghezza di 50 m e una larghezza e altezza di 20 m. La navata centrale è molto alta per avere più fonti di luce dalla parte sud.
Sono presenti pitture decorative che troviamo soprattutto sotto il mosaico nel coro dei religiosi e pitture figurative, che sono tutte indirizzate all’Eucarestia.
Troviamo dipinti figurativi sotto la cantoria, nel soffitto, sui lati nel coro dei religiosi, nell’arco verso l’altare della Madonna e dietro l’altare della Madonna.
Sono anche presenti molteplici mosaici; quello più importante si trova sopra il ciborio (baldacchino sopra l’altare maggiore) e raffigura l’adorazione dell’Agnello con la Trinità con i quattro simboli degli Evangelisti.
All’interno della chiesa ci sono sei altari, uno dei quali è l’altare maggiore con sculture in legno e con simboli eucaristici, gli altri cinque sono altari laterali che a loro volta raffigurano il Sacro Cuore di Gesù, San Giuseppe, San Pio X, San Pier Giuliano Eymard e la Madonna del Santissimo Sacramento.
Il pavimento è in marmo.

VICISSITUDINI DELLA CHIESA

Sotto l’Austria il tempio servì come Chiesa di guarigione per i soldati; dopo il secondo conflitto mondiale servì all’esercito italiano. In seguito ai bombardamenti su Bolzano servì anche da Chiesa Parrocchiale essendo il duomo gravemente danneggiato.

RESTAURI DELLA CHIESA

Nel 1954 furono eseguiti diversi lavori di manutenzione, nel 1980 vennero rinnovate tutte le pitture, vennero cambiati i telai delle finestre e tolti i danni dai muri.
Otto anni dopo la chiesa venne pulita una seconda volta dalla polvere e dallo sporco.

MISSIONE DEI SACRAMENTINO OGGI

C’è un duplice fine: adorare e far adorare Gesù nel Santissimo Sacramento, cura della liturgia, esercizi spirituali, catechesi e portare i fedeli ad avere una vita più profonda.

LA VIA CRUCIS EUCARISTICA
Accanto alla raffigurazione della via dolorosa di Gesù c’è quella eucaristica con citazioni della Bibbia che interpretano i quadri.

Il duomo di Bolzano

Il duomo di Bolzano, dedicato a santa Maria Assunta, è la chiesa più importante della città di Bolzano e concattedrale della diocesi di Bolzano-Bressanone.

L’interno dell’edificio

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La storia dell’edificio

Nell’autunno dell’anno 1948, con il restauro del duomo di Bolzano gravemente danneggiato dai bombardamenti alleati del 1944, si rinvennero sotto la sua pavimentazione le fondamenta d’altre tre chiese, che datavano dal IV secolo d.C. al XII secolo e si rinvenne una lapide con iscrizione d’età romana.

La basilica paleocristiana: IV secolo d.C.

4Le fondamenta della chiesa più antica risalgono al IV secolo d.C. e probabilmente era consacrata a San Vigilio, poiché molte chiese paleocristiane dei dintorni erano consacrate a lui. L’edificio aveva una pianta rettangolare, era lungo 38 metri e largo 14 ed era diviso in tre ambienti grazie a muri divisori. I muri laterali della chiesa erano provvisti di 8 contrafforti.

 La chiesa altomedievale: VIII secolo d.C.

Scavando sotto la costruzione si scoprì un muro leggermente più lungo che risaliva all’età carolingia. Di quest’epoca non si rinvenne solo il muro, ma anche cinque frammenti di affreschi, raffiguranti visi volti alla preghiera.

La prima chiesa medievale: XI-XII secolo d.C.

Si rinvennero le fondamenta di una chiesa medievale, con una pianta assai particolare: aveva infatti solo una fila di colonne e due navate asimmetriche. Questa costruzione aveva una torre dai muri di grande spessore, forse per proteggerla dalle frequenti e violente inondazioni dell’Isarco.

La chiesa tardogotica: XV-XVI secolo d.C.

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La chiesa medievale sorgeva sui resti della basilica paleocristiana del VI secolo: la struttura gotica fu completata nel 1519 con l’innalzamento del campanile in stile tardo-gotico di 65 metri, sul progetto dell’architetto Burkhard Engelberg di Augusta. L’edificio è una chiesa a sala divisa in tre navate da pilastri quadrati, con coro circondato da deambulatorio e cappella absidale.

Campane

Dal 2010 il duomo dispone di un particolare carillon di campane opera dell’artista Ivo Radakovich di Egna realizzata dalla nota fonderia Grassmayr di Innsbruck. Dispone di 25 campane che eseguono diverse melodie ogni sabato e domenica alle ore 11.00.

Vigilio di Trento (Roma 355– Val Rendena, 405) fu missionario nella valle dell’Adige e nella zona di Trento e fu il terzo vescovo di Trento; è venerato come martire della fede e santo dalla Chiesa cattolica.

La chiesa dei Domenicani

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  • Dove è situata?

La chiesa è situata nell’attuale piazza Domenicani, mentre ai tempi della sua costruzione la zona del convento dei Domenicani era al di fuori della città. L’area dell’attuale chiesa, inoltre, è molto più ristretta rispetto a quella originale.

  • La storia

I lavori di costruzione iniziarono nei primi anni del Trecento, mentre nel corso del XIV secolo venne dotata di cappelle e venne avviata la costruzione del complesso conventuale attorno a un chiostro. Tra il 1458 e il 1468 la chiesa venne suddivisa in tre navate e anche la costruzione di volte gotiche a questo periodo. In epoca barocca venne inoltre aggiunta la cappella dei Mercanti e decorato il coro gotico con affreschi e stucchi.

La chiesa e il convento dei Domenicani conservano i migliori esempi di pittura giottesca in tutta la città.

  • Gli interni

La chiesa è una dei più pregiati gioielli artistici di Bolzano e fu in questa chiesa che gli artisti svilupparono il cosiddetto stile della “Scuola di Bolzano”. L’interno della chiesa è diviso in tre navate da pilastri ottagonali reggenti volte reticolate.7

Originariamente c’erano quattro cappelle, danneggiate gravemente durante la seconda guerra mondiale. Fra il 1971 e il 1972 venne ricostruita tuttavia la cappella che attorno al 1600 fu costruita dai commercianti bolzanini. In passato erano visibili più affreschi rispetto ad oggi. Haus Stotzinger da Ulma dipinse l’importante affresco Madonna tra santi (1404) che univa elementi tedeschi ad altri italiani; inoltre sono conservati una Madonna in Trono (1379) e Quattro santi (1400).

  • Il coro

Passando attraverso l’arco centrale del pontile si arriva al luminoso coro presbiterale, che ha una pianta rettangolare allungata.

L’ambiente si trova, dopo diverse ricostruzioni e restauri, nella foggia costruita attorno al 1740 attraverso un forte intervento di barocchizzazione: ricche decorazioni e cornici ricoprono l’intera superficie di muri e delle volte.

Nella volta, sono presenti dei medaglioni affrescati con i Misteri del Rosario, forse opera di Giacomo Antonio Delai.

Dalla parete di destra, invece si accede alla cappella di S. Giovanni.

  • Capella di S. Giovanni

8Dal coro della chiesa si arriva nella cappella di San Giovanni, un’aula alta e stretta che custodisce i più importanti affreschi della città, eseguiti da pittori italiani di scuola giottesca.

Nella chiesa si può ritrovare un’opera del Guercino (La visione di Soriano). La presenza di questo artista emiliano in un contesto del tutto estraneo colpisce, ma è ovviamente spiegabile con la grande fama di cui godeva l’artista (peraltro di questo dipinto esistono 3 schizzi preparatori, di cui 2 sono conservati a Dublino ed uno a Stoccarda). Decisamente degna di nota la Cappella di San Giovanni che conserva pitture giottesche.

  • Il pontile a 5 arcate

Il pontile è una muraria trecentesca ad un piano, con un palco superiore.

Il pontile è formato da 5 arcate, e questo fungeva da separazione tra l’aula liturgica dei fedeli e il coro.

Sul fondo della seconda cappella, è presente un affresco con una Santa e una figura frammentata di un Santo.

  • Il chiostro e sala capitolare:

Nella sala capitolare un plastico fornisce indicazioni dettagliate sulla storia del convento.

In questa sala, che era il centro di raccolta dei monaci per le riunioni più importanti, emerge il passaggio dal romanico al gotico.

Ai primordi del romanico la copertura dei chiostri era lignea e piana, sostenuta da travature e gli affreschi arrivarono al limite alla copertura. Successivamente furono introdotte le coperture gotiche a volta che andarono a coprire parzialmente gli affreschi esistenti, ai quali spesso vennero sovrapposte nuove pitture, adattate alla curvatura delle volte.

Una curiosità: la definizione di sala capitolare deve la sua origine al fatto che qui si tennero abitualmente le riunioni più importanti precedute sempre dalla lettura di un capitolo delle Sacre Scritture.

Il chiostro dell’antico convento dei Domenicani venne menzionato per la prima volta nel 1308. L’arco costale venne costruito nel 1495 dal maestro Hans Hueber. Con Friedrich Pacher il chiostro assunse una configurazione uniforme. Le pitture murali che vanno dal XIV al XVI secolo, raccontano le tappe della Vita di Cristo. Dal chiostro è possibile entrare nella Cappella di Santa Caterina, dove sono conservati affreschi giotteschi del Quattrocento.

VECCHIA E NUOVA PARROCCHIALE GRIES

La vecchia parrocchiale di Gries di cui si hanno traccia a partire dal IX secolo, viene costruita inizialmente come chiesa in stile romanico poi viene convertita allo stile gotico. Una parte della chiesa è più massiccia e tozza, rispetto all’altra, più slanciata ed elegante, probabilmente è stata costruita successivamente. All’entrata principale della chiesa è presente un porticato che viene chiamato protiro. Il campanile è stato fatto dallo stesso costruttore che ha realizzato il campanile del duomo, Hans von Schussenried, alla fine del 1500, nelle trifore sono presenti dei ricami di pizzo simili a quelli del duomo. La parte più sporgente della chiese è la cappella di Sant Erardo, che è ultima parte che viene aggiunta alla chiesa. Gries, essendo un quartiere indipendente e assestante, la vecchia parrocchiale vi ha anche è un cimitero attorno. Lo stile Barocco in questo caso riusciamo a capirlo molto facilmente perché abbiamo l’uso di un sacco di elementi decorativi, con la predominanza dell’oro. L’oro lo troviamo nei bordi, nell’affresco sul soffitto e sulla parte alta dell’altare. La scala dell’altare e l’affresco sul soffitto sono realizzati, come moltissime altre sculture presenti in questa Chiesa. Abbiamo un uso del colore tipicamente italiano, quindi questa ricerca dei contrasti di colore, quindi il bianco al di sotto, sullo sfondo contrastato dal blu, quasi elettrico, dal rosso e altri toni di colore; però anche una grande ricerca del particolare sono tipiche di una zona più nordica. La decorazione sul soffitto è indovinatissima commissione di uno stile narrativo, si vede, ad esempio, in questo caso, abbiamo una parte del dipinto che esce addirittura dal dipinto stesso e poi abbiamo nel mezzo un cerchio che ci sta a raccontare che li c’è una parte di tetto che si sovralza , una specie di tabernacolo che si alza, da cui entra la luce. Tutti questi accorgimenti, hanno l’effetto, vogliono raccontarci una storia ancora più spettacolare. Il dipinto rappresenta la gloria di Gesù Cristo, con la croce che viene portata da degli angeli, però Cristo non è sulla croce ma è seduto su una nuvola in alto, quindi è contornato ed è abbigliato da un capo rosso. Il rosso non è solo il colore della passione ma è anche il colore della maestà, quindi in questo caso non è il Cristo che patisce ma un Cristo vittorioso, vincente.

10Bisogna fare attenzione a dei piccoli dettagli che ci portano a cogliere a capire una storia. Le figure in grigio, le cosiddette grisarie, sono delle figure che vengono dipinte in grigio perchè con questo grigio si da maggiore risalto al colore che troviamo nell’affresco. Sono quattro e rappresentano i 4 continenti, perchè il quinto non era stato ancora scoperto. Il dettaglio della prospettiva è molto importante e spettacolare che rende il dipinto molto realistico.

Tutta la Chiesa è decorata con stucco lustro, che all’apparenza sembra marmo. Lo stucco lustro è dello stucco colorato, che poi viene lisciato in modo da dare una parvenza di lucidità. Questa cancello proviene da un convento, che non c’è più, un convento femminile.

Quello é un altare a portale, questi altari a portelle hanno anche delle porte sui lati che quando non si fa messa o in periodi particolari dell’anno, come per esempio al periodo di pasqua, vengono chiusi. E vengono invece aperti quando si fanno le messe. Questo altare è un altare che é un altare che viene fatto, realizzato da Michael Bacher. Siamo sul finire degli anni 70 del 1400 e abbiamo un personaggio di un grandissimo spicco Michael Bacher é un genio del suo genere e realizza degli altari spettacolari come questo per esempio. Che cosa vediamo in questa rappresentazione? Vediamo un’ alea che praticamente viene benedetta dal padre, dal figlio e la tromba su in alto rappresento lo spirito santo. Ai lati abbiamo San Giorgio. Normalmente i Santi vengono rappresentati con degli elementi che sono un riconoscimento. In questo caso abbiamo San Giorgio che uccide un drago. In questa rappresentazione noi vediamo un drago e un Santo con una spada un mano e sappiamo che é sempre San Giorgio. Spesso volentieri viene anche rappresentato a cavallo. Cos’è interessante di questo gruppo è il fatto che ci sono degli angeli musicanti. Ci sono 4 angeli che suonano è una figura abbastanza particolare e racconta molto bene quello che è il sentimento della festa.

Gries diventa parte di Bolzano a partire dal 1925, questo naturalmente significa che tutto quello che ha a che fare con la chiesa, quindi la parrocchiale il fatto di avere un cimitero è tutt’ora esistente si trova dove ci troviamo adesso, la nuova parrocchiale “nuova” si fa per dire perché è del 1769 è una chiesa che viene costruita da un architetto italiano, il roveretano Antonio Giuseppe Sartori il quale viene chiamato perché si sa che in Italia il barocco è uno stile molto usato infatti il Barocco prevede moltissime decorazioni, quasi un sovraccarico e molto uso del color oro e naturalmente quando si trovano queste caratteristiche si tratta sicuramente del barocco appunto.

La facciata della chiesa però non è barocca perché come vediamo è molto liscia e semplice infatti si tratta di una facciata neoclassica perché la maggior parte delle opere che vengono realizzate in Alto Adige sono realizzate con un certo ritardo rispetto alle mode che ci sono, significa che se altrove gia comincia a passare la moda qui invece abbiamo ancora il perdurare di questo stile adesso andiamo all’interno e vedremo solo alcuni dettagli perché non è necessario vedere tutto. Questa Madonna con il bambino é antica ma che è stata restaurata probabilmente agli inizi del ‘900 in maniera abbastanza ingenua anche perché i restauri fatti nel passato servivano a riportare il pezzo con qualsiasi mezzo possibile senza cercare di fare quello che noi oggi chiamiamo restauro conservativo, ovvero dare di nuovo dignità ad un’opera senza necessariamente attaccare i pezzi che mancano in questo caso invece lo hanno fatto, hanno attaccato un braccio al bambino e la mano di Maria, che originalmente doveva portare un globo per indicare che tiene in mano il mondo e si possono vedere le differenze. Questa è la rappresentazione di un Cristo in croce, uno dei più antichi sul territorio altoatesino probabilmente è stato realizzato nel 1200, è molto particolare perché prima di tutto è una rappresentazione quasi sicuramente proviene dall’aria francese quindi non è del territorio ma viene da altrove, non era qui in origine ma era in case private che l’hanno poi donato a questa chiesa.

11Questo Cristo ha di particolare sostanzialmente 2 cose rispetto a quello che siamo abituati a vedere: il viso che è sereno e non sofferente come quelli del periodo dell’umanesimo e i piedi che sono inchiodati separatamente appoggiati su una specie di piedistallo che dal punto anatomico è molto più verosimile anche questo ci indica che siamo nel periodo precedente all’umanesimo.

La chiesa dei Francescani

Situata a ridosso del centro storico cittadino, in via dei Francescani, è un notevole esempio di architettura gotica che ha subito varie modifiche agli interni.1

Descrizione:

Esternamente, la chiesa si presenta con la facciata in stile neogotico assunto nella seconda metà dell’Ottocento, comunque molto semplice e con chiari rimandi all’architettura tradizionale locale. Gli spioventi molto inclinati del tetto conferiscono alla facciata un notevole accenno verticale.

I fianchi della chiesa mantengono i l’aspetto originale, con le sporgenze delle cappelle aggiunte nel tempo. In particolare nella zona del presbiterio e dell’abside poligonale, si possono osservare gli alti finestroni gotici che illuminano l’interno e il campanile di 44 metri d’altezza.

All’interno, la chiesa è impostata su una pianta a tre navate senza transetto, con un profondo presbiterio concluso da un’abside poligonale.

I pilastri divisori fra le tre navate sono invece di pianta ottagonale, molto semplici. La maggior parte di queste strutture, comunque, risale alle riparazioni del secondo dopoguerra e non sono molte le parti originali. Le pareti, oltretutto, sono tutte bianche.2

Nel presbiterio sono posti gli stalli lignei del coro, mentre nell’abside spiccano le tre alte monofore decorate da vetrate, il tutto coperto nuovamente da fitte volte a crociera.

L’altare della natività:

Fra le varie opere minori conservate nella chiesa spicca notevolmente l’altare maggiore, opera di inizio Cinquecento di Hans Klocker e dedicato alla Natività di Gesù. Si tratta di un complesso ligneo di stile ricorrente per l’epoca di costruzione: un largo basamento sostiene un più stretto piedistallo, sul quale si imposta il corpo centrale dell’altare costituito da un vano coperto dotato di ante, in modo da poter essere chiuso. Nel vano, mediante statue sempre lignee, è riprodotta la scena della Natività, mentre sia sulle ante, fronte e retro, sia sul piedistallo inferiore sono posti riquadri raffiguranti scene affini sul tema della Sacra Famiglia.

Il chiostro:

Il chiostro del convento, risalente al Trecento, è in stile gotico con archi gotici trilobati, il tutto decorato da un prezioso ciclo di affreschi della prima metà del Trecento di scuola giottesca

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Il Chiostro

 

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Le volte del chiostro

 

Storia :

Le prime notizie sull’esistenza della chiesa risalgono al 1221 circa, ma i frati francescani si erano insediati a Bolzano almeno dall’inizio del XII secolo. La preesistente cappella di San Ingenuino, successivamente dedicata a sant’Erardo, appartenente al capitolo del duomo di Bressanone, viene inglobata nel 1237 nel nuovo complesso in costruzione. La chiesa, comunque, viene edificata su un terreno di proprietà del vescovo di Bressanone. La chiesa viene danneggiata in un incendio nel 1291 e una effettiva ricostruzione si ha solamente nel1348. Anche il coro viene ricostruito in quell’occasione. All’inizio del Trecento, inoltre, viene eretta la cappella della Vergine e poco dopo quella di San Giovanni, poi intitolata a sant’Anna. Nel 1376 viene completato il campanile.

L’interno della chiesa viene modificato durante il 400 : le tre navate vengono coperte da volte reticolate verso il 1450. e le pareti vengono affrescate. Anche le volte del chiostro vengono rifatte in questo periodo. Nel 1500 viene installato l’altare della Natività di Hans Klocker. Verso i primi anni del Seicento i francescani, chiamano a Bolzano da Roma il pittore tedesco Ludwig Pfendter che giunge con un grande numero di aiutanti per fare l’incarico. Fortemente contestato dai pittori locali, che temevano la concorrenza, viene costretto entro poco tempo ad abbandonare Bolzano, lasciando incompleta la decorazione delle volte dei lati sud e nord del chiostro. I nuovi affreschi, comunque, non avranno molta fortuna e verranno in parte ricoperti da affreschi settecenteschi.

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Entrata della Cappella di Sant’Erardo

Nel 1616 viene costruito l’organo con le ante dipinte da Georg Vischer, raffigurante le Storie di Gesù Bambino. Verso il 1680 vengono aggiunte le cappelle laterali sul lato sud.

Nella seconda metà dell’Ottocento la facciata viene rifatta in stile neogotico. La chiesa subisce ingenti danni durante i bombardamenti della seconda guerra mondiale. La chiesa viene in seguito riparata, ma molti degli affreschi vanno perduti. Per contro, emergono cinque sepolcri di nobili di Greifenstein e di Rafenstein risalenti al Trecento. L’ultimo importante restauro risale al 1992.

 

 

(c) Anna Costa, Athina Kostner, Ilaria D’Amicis, Ludovica Galli

 

La Ricchezza del nostro territorio: classe 1a, Religione

On May 31st, the class 2nd B won the first place in the “Serendipity” competition open to all the High School students of the Province of Bolzano, promoted by professor Santuari. WE presented and elaborated a video about the book 1984 written by the famous author George Orwell. We were officially given the prize, of 150 € to spend on books at the Mardi Gras Library here in Bolzano, by professor Santuari, handed to us by the director Mrs. Biancofiore. The awarding ceremony was here at school with all the other participants and we had a little refreshment to follow.

Link to our winning video: https://www.youtube.com/watch?v=Bb9DfAdX6OI

The article we wrote for the local newspaper: Alto Adige

Al liceo linguistico Marcelline Concorso “Serendipity” 2016 Premiati i vincitori

Dieci squadre di studenti degli istituti superiori della provincia di Bolzano si sono ritrovate nell’Aula Magna del Liceo “Marcelline” per la conclusione e premiazione del concorso indetto dall’Associazione Bibliotecari(AESSEBI) della provincia. Si tratta di una competizione che promuove, ormai da otto anni la lettura tra i giovani, associandola alla creazione di elaborati di varie tipologie nell’ottica di “Serendipity”. Questo termine, sconosciuto a molti, coniato nel XVIII secolo, rappresenta la scoperta di qualcosa di inaspettato mentre si è alla ricerca di qualcos’altro, ed è utilizzato in diversi ambiti. Caratterizzata dalla serendipità è anche la vittoria dell’edizione 2016 della classe seconda B del liceo linguistico Marcelline che, pensando solo di realizzare un lavoro concreto a fianco delle attività scolastiche curricolari, si è trovata inaspettatamente vincitrice della categoria “lavori di gruppo”. Per la categoria “lavoro individuale” invece, si è classificato primo Lorenzo Buonarota della classe prima backstage dell’ Istituto Einaudi. Al termine della premiazione un rinfresco con un brindisi e un arrivederci all’edizione 2017.

2ndB wins the “Serendipity” Prize

I asked my students of the 2ndA to write an essay on our two years together. I am publishing here some of the most meaningful comments. 

Anny Ballardini

During these two years I’ve learned a lot.

During the first year I learned a lot of grammar. I already knew some of the grammar rules that we did but I didn’t know when we had to use a certain tense or quantifier.

By learning in a more specific way , I had the chance to talk better, without making, quite, any mistakes.

I learned some literature, too. When we had to go to Rome, we studied Caravaggio and that really helped me because I could recognize some paintings and I knew what they represented.

Reading “Frankenstein” and “The Hobbit” in English made me realize how beautiful reading a classic book in its original language is. Reading these books and learning about famous people, like Benjamin Franklin, during the English class, made me realize how beautiful it is to study a culture.

I already loved English but I didn’t know the value of knowing it.

When we went on our school trip in Bournemouth, I was so happy to speak with English people but not just because I love the language, but because they could understand me. I could talk to them without the need to stop  because I didn’t know how to use a tense.

Grammar can be boring but it helps you, it has helped me reach my goal.

In these two years I understood that it was really important to know the culture of a language, its history.

In the English class I realized, that if I study hard, I can get to my goal and set another one, just higher.

Since middle-school I have wanted to speak English fluently and thanks to all the grammar that we did in the English class, I did it. I will always be thankful for this.

© Mirna Vezzali

When I first arrived in Italy two years ago and started to attend this school, English was the language that I could best speak at. It has always been my favorite foreign language and fortunately the one that I have been studying in-depth in Albania. When I started to live here in Italy, I had to dedicate a lot of time to the Italian language as I couldn’t speak fluently and initially I had difficulties to understand properly or entirely the didactic Italian lessons. So, my deep dedication in the Italian, made me have fear that I wouldn’t have the same quantity of time to dedicate to my favorite language and use it also outside school as I used to do in Albania. Fortunately, even though I couldn’t speak in English for a lot of time out of school, my fear of my progress in English is these two years, has disappeared. The English school lesson in this two years period has helped me a lot to strengthen all the grammar rules, not only to learn and repeat theory, but also by putting into practice all these rules and by being continually corrected by the teacher in my spoken mistakes, besides the ones in writing.

      The lessons have been organized in a very interactive way. We have always developed new and very interesting activities in class like : discussions on different topics; presentations; the analysis of documentaries about historical figures or events, together with plenty of other topics. This has enriched a lot not only my English personal vocabulary, but also my personal cultural knowledge in different fields of life. These two years have helped me to develop my self-confidence when I speak in English, and consequently become much more fluent.

     So, in few words, these two years were a really beautiful experience for me , being always immersed in the English world during each English-class and I’m really glad that this experience was concluded in the best way with the beautiful trip to England which will be unforgettable for me.

( C ) RAFAELA ISUFI

These two years were really full of information (written without the “s”) because I learned a lot of things, between grammar rules and new topics… I have to say that my English level was low when I first came here, and now the quality of my spoken English is better. During the first year I studied more, and I was always concentrated on the school; these last months I left the school go where the wind blew, and as the register shows, I received a beautiful 4…

I can say “thank you” to the teacher, because she really helped me to increase my English, even if I have to work still a lot to become better. Apart form this I’m happy to have worked and learned a lot, and I’m sure that this test will be full of mistakes, because I’m like this, I always make errors… Thank you!

© Alex Aufderklamm

When I came to high school I was already able to read and speak in English, but my grammar knowledge was very limited. Since the beginning of past school year I have studied grammar and I realized how important it is, not only to correct writing and speaking, but also to understand the structure of the English language.

In these two years we have followed our grammar course book which particularly focuses on the employment of the time tenses. English grammar isn’t considered too difficult, but the right use of the tenses is fundamental. Thanks to the variety of them and the little differences in meaning we can explain exactly what we intend to say, what may be more difficult for those who learned English from watching films.

We didn’t do a lot of writing in class during our lessons. Instead we learned this out of the summaries we did of a book we read and our teacher corrected. We did many speaking and oral exercises all together in class which improved a lot our pronunciation. We learned to speak more fluently and to express ourselves correctly. This is fundamental in learning a language. Probably some us us might study English at university, but all of us will have to use their speaking skills later in life. Speaking is so important and everybody needs these skills; good writing and reading can be studied more detailed later by interested students. Trough the books we had to read and summarize we improved our reading skills and at the same time we have augmented our vocabulary, without too many efforts.

Now sometimes I read short articles or watch English documentaries and every time I’m impressed by how much I understand and how familiar this language has become to me.

© Jenny Kostner   II A

We have already spent two years together. I think I have learned a lot in this first two-year-period of high school. We have had a lot of discussion in class, read some books and did a lot of exercises. I think the fact of reading entire books has enriched me a lot . It was a completely new experience for me, but I enjoyed it very much, even if I usually don’t love reading. I gained a lot of new vocabulary and could analyze different kinds of writing. A part from this, it was also very helpful for my writing, indeed I could use the new words and memorize them better, by summarizing the chapters. By reading books, having discussions about common themes and doing exercises, I was able to learn without noticing. I think all this has improved me not only as a student, but also as a person. My “culture” has increased and I didn’t really do it on purpose. I didn’t really sit down to start learning. This was what I liked the most: I could learn every day in class. I obviously had some difficulties, because logically it is impossible to learn a language without efforts and all the grammar rules. Fortunately I have had good English teachers in middle-school, who gave me the basis for my English, that I managed to study better during this period. The grammar rules that we learned were much more specific and helped me a lot. It is a success for me, because now I’m able to speak and understand people without having too many problems. This two-year-period of high school has been a positive experience for me.

© Celine Lantschner

This first two-year-period of high school has brought many changes to my life. I think that in this short period of time I have grown up as a person, my mind has developed thanks to the help of my teachers and new experiences. I’ve learned much from every teacher and everyone has given me something that I’ll take with me in my life journey.

In English I’ve learned many new things, not only about grammar, which I studied by heart, but also general information about history, literature and contemporary arts and technology. Thanks to our American English teacher I have enjoyed listening to the little speeches she did in class, and by listening I’ve learned a very good pronunciation. In these two years my vocabulary has been enriched with a lot of words and synonyms that are very helpful in writing a good essay. The lessons we had were sometimes funny and easy-going, because we talked a lot about interesting things and without making too much effort we learned and understood many different things. Personally I think that after these two years I have a good overview of the English-world.

English has been one of my favorite languages since I started studying it at the elementary school. It was never very difficult for me to study this foreign language, and when I had to do some efforts, I did them happily. After this two-years-period and the trip to Bournemouth I think that I understood the importance of this language, being it the language spoken in the entire world. All the efforts I put in the learning of this language have been paid back. The English language is a very valuable personal baggage that I’ll take with me forever. I hope my English studies will be helpful in my future life and that I’ll have the possibility to go on speaking English.

© Chiara Bernardi

 

End of the Academic year: 2ndA

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I asked my 1st class students to write a short essay on “What I have learned this academic year in English: comparing my expectations with my results.” I chose some of the most meaningful writings to share here with everybody. Congratulations to my 1st class students, it has been my pleasure to spend so much time with you!

© Anny Ballardini

This was the first year for me in this school. At the other schools I was, I didn’t have good English teachers, they were not mother tongue. Because of that, I didn’t learn English very well. But I want to have a good English because I know that this is an important language.

My expectations for this year, where very high. I hoped that I would have a good teacher, who could speak a good English. Now I’m happy; my teacher speaks always English with me and with my class. I have to thank her because I’ve learned a lot. At the beginning of this academic year, I was bad at this language, but I put a lot of commitment in studying and now I can see the results.

A few days ago, some American friends of a friend came to Italy and we had a nice time together, we spoke a lot and I noticed that it wasn’t so difficult for me. I could explain many things about the history of my town and about the flowers of the botanic garden.

I was very happy, they also asked me to go to Tennessee one day, where they live.

I was surprised of my English, once I couldn’t speak one entire minute in English, without stopping. Now I can and I am very happy and proud of this. I did a good progress.

I am also very happy because I know that this school will give me a good basis in languages., so I’ll be able to travel around the world. I would like to live in the United States, so I have to learn English very well. If I continue studying as I have done this year, I will have good results and I will be able to go living in the U.S.

I can see my progress in English because when I am watching English movies or videos, I can understand the biggest part of what the actors say. I often watch the videos of an American man, who teaches how to play ukulele. Thanks to my English I can understand what to do.

Once I couldn’t understand anything.

This makes me so happy.

 

© SARA FERIGO

I have studied English since the 3rd elementary class and I have always loved this language. Last year I already knew a good English, but I hoped that I would become better this year.

I learned a lot of new things, especially in grammar. After this year it seems to me I have more confidence with the English grammar rules. Another thing that makes me very proud, is that I have learned a lot of interesting topics and now I can also explain them to other people.

If I compare my expectations with my results now, I have to say that I never thought that I would learn so much in just one academic year at the Marcelline School.

As soon as I arrived at this school I thought that I would study only from the book, but it was not so: we did a lot of different things like projects, a movie and some essays.

Last year I never did an essay, so I was very surprised with my results. I can also say that it helped me very much to summarize a book after reading it.

Another thing that helped me to learn a better English, was doing research, like that one about my personal inspiration. With this I had the opportunity to learn a lot of new words. We learned also a lot of things about famous people, like Frida Kahlo and Alfred Hitchkock. These where the most interesting things lessons, because I love to learn new things about foreign or famous people.

Comparing all these things with those that I learned last year, I am very proud that I have studied so many new things that I will also need in the rest of my life. I am also very happy and proud of my results. In the past I never thought that I would speak in English so easily. I know that I have to learn and to study more English to become even better, but t the moment I am proud of my English-level.

I have learned a lot of new things, and I am very happy I have chosen this school; in another school, maybe I would not learn so much.

In conclusion I am happy with my marks and I am surprised that I have learned more than what I have expected.

 

© ANNA COSTA

 

Now we are almost at the end of may, this means, that the school-year is almost over. I’m really glad to finish this, at the beginning, very hard year, and not only in English, I have reached very good results.

I must say, that at the beginning my expectations for this school and especially for the languages, that are learned here, were very high, because this is a very good school. I really like the teachers and I think that in English, compared with the beginning, my level has raised a lot.

I love the way we learn English here: from making a video of our town, to writing a text, to reading different books or doing exercises, we do really everything. I must say that it was never really hard for me to learn English or any other languages, but sometimes I asked myself :” how can I master this?” But only by learning hard, it has brought me good results. I think, that I did a big progress from the beginning of the year in English, especially in writing. Such a progress was really unexpected. This is a school with a quite high level, with very good teachers and very intelligent students. Because of this, before I joined this school, my expectations were even higher, perhaps too high. I never thought that I was going to have these good results, but I also never thought that my English level would improve that much. For example, reading a book in English, helped me a lot, also studying again the irregular verbs helped me.

I finish this year being happy, speaking better in English and having good expectations for the next year.

© Evamaria Mayr

End of the Academic Year: 1st Class

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The Wheat Field by Claude Monet

Nature is very important for man, because it is something amazing for the territory and also for people. Many trees, animals, rivers, mountains are always beautiful to see. When tourists go on holiday, the go to place where there is nature and peace. I think nature is relaxing, when you are angry or sad you can there your calmness and happiness. Nature is also various: flowers, plants and other. It isn’t boring, because if you look at trees, animals, you can always see something different. Animals are very important because without them, we do not have the food that we need and also because they are something essential. With plants, that produce oxygen, we can live. The colours of nature are incredible and different: red, orange, pink, yellow, blue, green. A rainbow of colours! Without animals and plants we can’t have the ecosystem and every place or city would be full of houses, industries and shops. But in the past twenty year, pollution has been increasing. We have many types of pollution: light pollution, industry pollution. Many industries are built near green-areas and they produce an enormous quantity of CO₂ and the air has become polluted. The animals and the people breathe it and it damages our organism. There is deforestation, which destroys natural habitats of animals, they can’t live and they must leave. So animals go to zoos and live in cages. There are acid rains which are caused by the production of the acidity emitted from the industries. Acid rains destroys the plants, the plants and flowers, but also the structures. The Global Warming is one of the most extreme examples of pollution in these years. Earth is getting hotter because the ozonosphere is getting smaller and it can’t stop the radiation of the Sun, so the Earth receives much warmth. How can we solve the enormous problems we have? At first we have to think about nature and animals. Which damage do they receive? Animals are endangered because they do not have their habitats. We can build green-areas where animals can live free and close the zoos, because they aren’t of any help. For the plants, that are subjected to pollution, we can reduce the quantity of industry or build them in areas not near nature. It is something difficult because politicians don’t think so much about nature, and without the help of politicians we can’t do anything. This is horrible, the politicians think about economy, money but when the problem is nature it is if it was something of no importance. So, before saying that we have to reduce pollution, we have to believe in it and want to save nature, because it is amazing and without it, we are nothing.

© PAOLA DONAGRANDI

 

Paola Donagrandi and Nature

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Dear Mr. Roland Sharp
Director
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T +44 (0) 1202 774104
M +44 (0) 7881 244042
E roland@eurostudies.co.uk
Skype: rolandpsharp
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97 Commercial Road
Bournemouth
Dorset
BH2 5RT
United Kingdom
http://www.eurotrainingcentres.com

 

We are so grateful to have been given the opportunity to live this fantastic experience in Bournemouth.

Our leader, Mrs. Ballardini, told us a lot about you and the school you built up during the last few years. The first day we came to school we did not know what to expect because we have never been through a similar experience. Suzannah, divided us into three different groups, according to our levels in English. All the three classes got mixed up. It was very helpful because we got to know the other students of whom we did not know much about before.
Taryn, Suzannah and Domi are very good teachers and with them we did not just learn a lot about the English language, but also about the English culture. We really enjoyed the afternoon activities: Durdle Door, Lolworth Cove, Portsmouth, bowling, the Russel Cottes Museum, Bath and Hengistbury Head.

The trip we enjoyed most was Bath: it reminded us of Italy’s cities because the Romans constructed so many buildings like the Roman Baths, Paultney Bridge, the Royal Crescent and the Circus. It is both an old and modern city that keeps developing year by year. During the tour, we stopped in front of the Royal Crescent to admire its beautiful architecture. After the tour we had some free time so that we could visit what everybody thought they wanted to see better on their own. Some students visited the art gallery, some went to the Cathedral, some to Waterstones -the big book chain in England with their superb cafeteria, some went to the shopping centre, some just wandered around the old town to discover the beauty of the less known streets and corners. Chiara, Beatrice, Martina and Letizia preferred to go on a culinary adventure since they had had enough of Burger King and sandwiches. They ended up in a typical English pub, where they enjoyed a delicious lunch.
We learned so many interesting things. All the guides were very nice, and they were very clear in explaining the history of the different places we visited.
Our families were very helpful, caring and welcoming: they wanted to know a lot about Italy, as they had never been there. The food was very good and the rooms were clean and spacious.

We are so grateful that we could share this experience with you. We admire the work you do and what you have created in these years. You give so many young people the opportunity to study a beautiful language that is spoken by so many people all over the world. Thank you Mr. Sharp!

We wish you all the best!

Class 2nd B, Marcelline High School

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Letter to Roland Sharp – School Trip to England – 2B